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WEIT.WAY.LAND (2011)

 

ORF Kulturjournal

 

Kurier (25.12.2011):

Die Besten der Besten in der Champions League der Kunst:

Kategorie Theater – Alternativ:

bernhard ensemble – Weit.Way.Land

Eine Arbeit zwischen atemberaubend dichten Szenen und platter Blödelei: Grischka Voss und Ernst Kurt Weigel fusionieren Schnitzlers "Das weite Land" und David Lynchs "Lost Highway" zu einem grellen, kühnen, hochambitionierten Theaterabend. Die Arbeit des bernhard ensemble ist aus Wien nicht mehr wegzudenken.

 

SEZUAN.GUT.MENSCH (2010)

 

MY FACE - Liebe mich! (2010)

 

UNSINN oder Weihnachten ist jeden Tag (2009)

 

Pressestimmen:

 "Das von Grischka Voss und Ernst Kurt Weigel begründete bernhard ensemble ist mittlerweile Garant für innovatives, spannendes Theater. Weigels Satire "Unsinn oder Weihnachten ist jeden Tag" stellt die formidable Schauspielerin Grischka Voss in den Mittelpunkt. Sehens-wert dabei auch das Thema "Christentum/Islam"…"

(NEWS)

 "Sex and Crime, Familie und Religion – darum geht es in einer bitterbösen Satire, die kürzlich im Off Theater uraufgeführt wurde…. Originell ist das Ganze, aber auch derb. Karikaturenhaft überzeichnet sind die Charaktere…"

(WIENER ZEITUNG)

 "In Unsinn oder Weihnachten ist jeden Tag nimmt sich das bernhard ensemble des stets zeitgemäßen, aber schwer fassbaren Thematik des Glaubens an und stellt die Sinnfrage… Ernst Kurt Weigel (Autor, Regisseur und Schauspieler) inszeniert die Geschichte witzig, rasant…."

(DER STANDARD)

 

PUZZLE OVER (2009)

 

Pressestimmen:

"das bernhard ensemble als Synonym für unterdotierte Hochqualität… beide Produktionen werden nun brilliant collagiert … Grischka Voss und Ernst Kurt Weigel legen eine exzellente Regiearbeit vor." (NEWS)

 

MONSTER (2008)

 

Pressestimmen:

"wirkt keine Sekunde lang aufgesetzt oder konstruiert, vielmehr entsteht durch den bösartig zärtlichen Blick auf erotisch aufgeladene Alltagsszenen ein anregendes Fluidum und das Gegenteil eines Lehrstücks über Sex und Gewalt."

(FALTER)

"... eine in jeder Hinsicht außerordentliche Produktion - glänzend gespielt."

(NEWS)

"Das bernhard ensemble steht für außerordentliche Theaterabend: Außerordentlich und fernab vom Main-stream sind die Stücke, Außerordentlich sind auch die Mittel- Musik-, Tanz-, Sprechtheater -, die verwendet werden. Außerordentlich ist auch die neue Produktion!"

(ÖSTERREICH)

 

BARTLEBY (2008)

oder Warum Nichts mehr ist als Etwas

 

Der Standard

 

Pressestimmen:

"Einmal eine geglückte Romandramatisierung... auf brillanter komödiantischer Höhe ...eine kafkaeske Außenseiterstudie von beträchtlichem Sog ..."

(NEWS)

"Das bernhard ensemble hat Bartleby in einen Arbeitsheroismus gepflanzt, der sowohl Kubricks A Clockwork Orange zitiert als auch in Tim-Burton-Grotesken ausufert... als ihm das Regieduo Grischka Voss und Ernst Kurt Weigel eine intelligente und kraftvolle Inszenierung mit Performanceelementen zur Basis legt."

(DER STANDARD)

 "...haben dem Text eine moderne Lesart verpasst und wählen folgerichtig die Mittel des absurden Theaters, was für vergnügliche Einlagen sorgt."

(WIENER ZEITUNG)

 "... das literarische Vorbild lebt in dieser Inszenierung weiter; ein faszinierendes Rätsel."

(FALTER)

 

EIS ODER

DIE ÜBERWINDUNG DES WEGSEINS (2005)

 

Pressestimmen:

"Der enorme Spieltrieb des bernhard ensembles scheint ungebrochen … bissig, ironisch und treffend."

(KRONE)

"Hemmungslos grotesk. Inspiriertes, auch in der Outrage, meist nicht peinliches, sondern sehr komisches Off-Theater, stark gespielt …"

(KURIER)

"…mit einem tollen Nichts an Bühnenbild, bezwingender Spielfreude und beeindruckenden Darstellern beschämt man den amtlichen Ungeist."

(NEWS)

"…neue Dimensionen des kritischen Theaters ohne peinlichen Betroffenheits- und Sozialromantikkitsch… Theater, das halt wieder mal bewegt und ohne ärmlich-dumme Politparolen auskommt."

 

ANGST

ODER DIE LIEBE ZU SERIENMÖRDERN (2005)

 

Pressestimmen:

"viel Mut, Lust und Überzeugung!"

(KRONE)

"Voss hört und sieht man sehr gerne zu."

(KURIER)

"Und schon ist sie da: die Angst. Das macht Spaß. Empfohlen!"

(FALTER)

"... zeigt wie reich armes Theater sein kann. Da wird Schauspiel zur Lust!"

(NEWS)

 

AB UND ZU

KLEINE GEMÜTSSCHWANKUNGEN (2004)

 

Pressestimmen: "...konzentriertes, dichtes, hervorragend gespieltes Theater... Witz und Ernst werden brilliant in die Schwebe gebracht ..."

(NEWS)

Eine Gratwanderung zwischen Groteske und schmerz-licher Abbildung...bringt mörderische Storys effektvoll ans Licht.

(KRONE)

"...man könnte die zum Trotz gar nicht so kleine Produktion als Parabel auf das Freie-Szene-Leben lesen."

(DER STANDARD)

 

DAS KISTENMÄDCHEN (2003)

 

Pressestimmen:

"Witzig und sympathisch - das bernhard ensemble, zwar nicht mehr geheim, aber in jedem Fall ein guter Tipp für amüsante 90 Minuten."

(KURIER)

"Trotz melancholischem Grundthema bleibt Voss in ihrer Rolle quicklebendig und versteht es jede bedrückende Szene mit satirischer Übertreibung zu kontrastieren...Ein leiser Aufschrei für mehr Menschlichkeit."

(KRONE)

"Das Stück jongliert gekonnt mit klassischen Versatzstücken der Psychoanalyse. Grischka Voss balanciert das Ringen des armen Kistenmädchens um ein bisschen Glück schwerelos und intelligent auf dem schmalen Grat zwischen Satire und Lustspiel."

(DIE PRESSE)

"Ein regelrechter, angenehmer und passender Kunstgriff! Der sich in höchst versüßter Manier perpetuiert."

(DER STANDARD)

"Die Kunst des Wiener bernhard ensembles liegt vor allem in der ausgelassenen Überzeichnung. Köstlich."

(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

" ...nicht von Pappe: charmant, brisant, gewandt."

(MÜNCHNER MERKUR)

"Gekonnt balanciert der amüsante Text zwischen modernem Märchen und Gesellschaftskritik ... ein Thema, das sie in einer gekonnten Mischung aus Ernst und Witz umkreist."

(TAGESZEITUNG MÜNCHEN)

"Ein spaßiger Abend..."

(ABENDZEITUNG MÜNCHEN)

 

DIE MEGATOLL SHOW ODER

DIE ANDERE SEITE DES BILDSCHIRMS (2002)

 

Pressestimmen:

"Trotz aller TV-Show-Vorgaben ist es dem Bernhard Ensemble gelungen, mit seiner Show auch ohne Taferln viele Lacher zu erzielen."

(KURIER)

"...das Ganze erheitert dort, wo es grelle Persiflage auf das Talkshow-Fieber ist..."

(KRONEN ZEITUNG)

"Gut in der Performance."

(STANDARD)

 

KEIN DENKMAL FÜR GUDRUN ENSSLIN (2002)

 

Pressestimmen:

"Das bernhard ensemble hat den Abend, begleitet von einer halbdokumentarischen Videoprojektion, zu einer dichten, wilden Stunde arrangiert."

(DIE PRESSE)

"Die Inszenierung von Ernst Kurt Weigel entspricht einer gezoomten Blickführung. Gut durchdacht, gut gemacht."

(DER STANDARD)

"Undurchschaubar."

(KRONEN ZEITUNG)

 

wien-international.at

WELT.UNTER.MELANCHOLIA (2016)

european cultural news

HAIN (2000/2001 Nestroypreis)

 

Pressestimmen:

"Interessante Schauspielerleistungen!"

(KRONEN ZEITUNG)

"Das Stück bekommt durch diese Aufführung etwas rätselhaft Flimmerndes, Grenzen werden nicht demonstriert, sondern fühlbar gemacht."

(DIE PRESSE)

"Ein von Ernst Kurt Weigel sehr genau geführtes, gekonnt agierendes Ensemble erfreut."

(NEWS)

"Wer eine Theateraufführung jenseits des Üblichen erleben will und dabei einen Einblick bekommen möchte, wie hier eine engagierte Truppe um zeitgemäße Formen des Schauspiels ringt, dem sei ein Besuch empfohlen."

(WIENER ZEITUNG)

"Beklemmend und packend inszeniert, leistet die Darsteller-Riege Beachtliches."

(TA-ONLINE)

 

ZUFÄLLIG EINE FRAU: ELISABETTA (1999)

 

Pressestimmen:

"...mit scharfer Komik soll man sich versöhnen."

(DER STANDARD)

"Ein Genuss zu sehen, wie Körperwitz sitzen kann bis hin zum kleinen Finger. Ein amüsanter Abend ...in die Handlung eingeflochten auch Bezug zu Aktuellem ...ein Klebeband über dem Mund, und so...!"

(DER KURIER)

"...die Produktion könnte ein Hit in der Wiener Theaterszene werden."

(SALZBURGER NACHRICHTEN)

"Ernst Kurt Weigel, der als Spielleiter für turbulente und irrwitzige Situationskomik und zügige Abläufe sorgt, hat bei seiner Regie auf die Sprachartistik ebenso Wert gelegt, wie auf köstliche Mimik und gestenreiche Übertreibungskunst."

 WIENER ZEITUNG)

"In bester Fo-Straßentheater- und Comedia-dell´Arte-Manier: witzig, laut, grell, ordinär und bis hin zur Selbst-verleugnung ... gelingt lustvoll spöttelndes Theater."

(KRONEN ZEITUNG)

 

HUNDERT GRÜNDE EINE DIVA ZU WERDEN (1998)

 

Pressestimmen:

"Es hat Witz, wie sich die Voss als hysterische Zicke und schusselige Schreckschraube bis an den Rand des Nervenzusammenbruchs steigert, in ein furioses Lamento gegen Diven..."

(KURIER)

 

"Ihre Wandlung: Einfach divös!"

(DER STANDARD)

 

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