Uraufführung von Grischka Voss
K. ist eine junge Frau, die seit ihrem 13. Geburtstag mit ihrer Umwelt nur dann kommunizieren kann, wenn sie eine Kiste (Karton) über ihren Kopf stülpt. Sie stellt sich dem Publikum, gewährt Einblicke in ihr Leben, ihre Gedankenwelt, ihre Niederlagen, ihre kleinen Triumphe. Zwei arbeitslose Schauspieler helfen K. dabei, alles Erlebte darzustellen, verwandeln sich innerhalb von Sekunden in Familienmitglieder, Lehrer, Freunde, Fremde…
„Witzig und sympathisch – das bernhard ensemble, zwar nicht mehr geheim, aber in jedem Fall ein guter Tipp für amüsante 90 Minuten.“
Pressestimmen:
(KURIER)
„Trotz melancholischem Grundthema bleibt Voss in ihrer Rolle quicklebendig und versteht es jede bedrückende Szene mit satirischer Übertreibung zu kontrastieren…Ein leiser Aufschrei für mehr Menschlichkeit.“
(KRONE)
„Das Stück jongliert gekonnt mit klassischen Versatzstücken der Psychoanalyse. Grischka Voss balanciert das Ringen des armen Kistenmädchens um ein bisschen Glück schwerelos und intelligent auf dem schmalen Grat zwischen Satire und Lustspiel.“
(DIE PRESSE)
„Ein regelrechter, angenehmer und passender Kunstgriff! Der sich in höchst versüßter Manier perpetuiert.“
(DER STANDARD)
„Die Kunst des Wiener bernhard ensembles liegt vor allem in der ausgelassenen Überzeichnung. Köstlich.“
(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)
“ …nicht von Pappe: charmant, brisant, gewandt.“
(MÜNCHNER MERKUR)
„Gekonnt balanciert der amüsante Text zwischen modernem Märchen und Gesellschaftskritik … ein Thema, das sie in einer gekonnten Mischung aus Ernst und Witz umkreist.“
(TAGESZEITUNG MÜNCHEN)
„Ein spaßiger Abend…“
(ABENDZEITUNG MÜNCHEN)
Aufführungen: Stadtinitiative Wien, Saalfelden, München (TamS)
und Döblinger Kultursommer 2003
Besetzung:
mit: Grischka Voss, Barbara Gassner und Kajetan Dick
Regie und Bühne: Ernst Kurt Weigel
Training und Assistenz: Beate Göbel